Das billardzimmer

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Jenny verließ nervös die Umkleidekabine der Männer.

Aber sie war entschlossen, es zu tun, und sie sagte sich immer wieder, sie solle nicht nachgeben.

Sie band ihr langes blondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen und ging in die leere Umkleidekabine.

Der Herrenclub war noch nicht geöffnet, also würden die Jungs erst in zehn Minuten eintreffen.

Das gab Jenny gerade genug Zeit, sich vorzubereiten.

Sie zog sich aus und durchquerte die Umkleidekabine, wobei sie an einem Spiegel vorbeiging.

Sie blieb stehen und betrachtete sich selbst, bewunderte, wie nackt sie aussah.

Sie hatte Körbchengröße D und eine schmale Taille.

Sie lächelte und ging weiter zum Pool.

Sie hatte nur zehn Minuten, um ein- und auszusteigen.

Sie wünschte, sie wäre nie die dumme Wette eingegangen, die sie in diese Lage gebracht hatte.

Sie duckte sich in das bereits warme Wasser.

Sie seufzte und schloss die Augen.

Wo sie stand, stieg das Wasser knapp über ihre Brüste.

Sie wandte sich der Kante zu und verschränkte die Arme auf dem Zement.

Sie legte ihren Kopf auf ihre Arme und ruhte sich dort aus, genoss das Gefühl des Wassers.

Sie war so entspannt und konzentrierte sich auf das Wasser, dass sie nicht hörte, wie sich die Tür der Umkleidekabine öffnete und ein Mann den Poolraum betrat.

Er traute seinen Augen nicht.

Da stand ein Mädchen nackt im Pool.

Ihre Augen waren geschlossen, also schlüpfte er leise aus seinem Badeanzug und duckte sich ins Wasser.

Er trat hinter sie und in diesem Moment spürte sie jemanden hinter sich.

Sie blickte über ihre Schulter und schnappte nach Luft, als sie einen Mann auf sich zukommen sah.

Sie versuchte, sich aus dem Wasser zu ziehen, aber er packte sie an den Hüften.

?Stille,?

sagte er leise und massierte ihre Hüften und Taille.

Sie konnte das Stöhnen nicht zurückhalten, das ihren Lippen entkam.

Sie beschloss dann zu bleiben und zu sehen, was dieser Mann tat.

Sein harter Schwanz ruhte an ihrem Arsch, als er sich ihr näherte.

Sie war so lange nicht mehr gefickt worden und sie wollte es wirklich.

Er bewegte sich neckend gegen sie und ergriff ihre Brüste mit seiner Hand.

?Bitte,?

Sie stöhnte, „Bitte fick mich.“

Sie streckte die Hand aus und streichelte seinen dicken Schwanz.

„Ich will deinen Schwanz in mir.“

Er zog seine Hand weg und spreizte seine Beine.

Plötzlich gab er ihr, was sie wollte.

Sie schrie mit leichtem Schmerz, aber großer Freude auf, als er sie ausfüllte und streckte.

„Oh mein Gott ja bitte mehr“

Sie stöhnte, wölbte ihren Rücken und presste sich gegen ihn.

Er lächelte und nahm ihre Hüften mit seinen Händen, als er anfing, hart und hart in sie zu stoßen.

Er blickte auf und sah, dass ein paar andere Typen den Pool betreten hatten und zusahen, wie er dieses Mädchen fickte.

Die meisten von ihnen hatten ihre Rüssel bereits heruntergelassen und streichelten ihre ohnehin schon harten Schwänze.

Jenny öffnete ihre Augen und sah sie auch.

Normalerweise wäre sie rot geworden und hätte den Mann davon abgehalten, sie zu ficken, aber sie war so erregt und liebte es, als er ihre Muschi hämmerte.

„Mmm, magst du es mir beim Ficken zuzusehen?“

»

fragte sie sie atemlos.

Einer von ihnen näherte sich ihr und setzte sich an den Pool, seinen harten Schwanz vor ihr.

Sie nahm es sofort in den Mund und saugte hungrig daran.

Er stöhnte und griff nach ihren Haaren.

„Ist es wahr, Schlampe, lutsch meinen Schwanz?“

er sagte.

Jenny war noch nie zuvor eine Schlampe genannt worden, aber es jagte ihr einen Schauer über den Rücken.

Sie nahm den Schwanz in ihren Mund, während der andere Mann ihre enge Muschi füllte.

Bis dahin hatte sich die Nachricht herumgesprochen und die meisten Männer im Club waren im Poolraum und sahen zu, wie dieses Mädchen von zwei Typen gefickt wurde.

Sie schrie, als sie spürte, wie sich der Griff um ihre Hüften festigte und der Mann hinter ihr sein Sperma in ihre Muschi spritzte.

Sie war enttäuscht, als er sich zurückzog, aber er wurde bald ersetzt, als ein anderer Mann hinter sie trat und in ihre wunde Muschi rammte.

Sie schrie um den Schwanz in ihrem Mund herum.

Jenny fühlte sich wunderbar, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit all dieser Jungs zu stehen.

Sie sahen sie an und streichelten ihre Schwänze.

Sie war überrascht, als sie den Mann vor ihrem Sperma in ihrem Mund spürte.

Sie schluckte das meiste herunter, aber einiges lief ihr übers Kinn.

Sie wollte einen anderen Schwanz in ihrem Mund.

Ein Mann näherte sich ihr im Wasser und derjenige, der ihre Muschi hämmerte, zog sie von der Wand weg.

Sie bewegte sich nervös, als er sich zurückzog und seinen Schwanz gegen ihren Arsch legte.

„W-warte, ich habe nie-?“

Sie wurde unterbrochen, als sie schrie, als er hart in ihren jungfräulichen Arsch stieß.

Der Mann vor ihr hob ihre Beine leicht ins Wasser und plötzlich hatte sie einen Schwanz in ihrer Muschi und einen Schwanz in ihrem Arsch.

Sie stöhnte vor Schmerz und packte die Schultern des Mannes.

Sie ignorierten sie und benutzten einfach ihren Körper, um in ihre engen Löcher zu rammen.

Lust erfüllte sie und sie hatte einen plötzlichen Orgasmus.

Sie konnte hören, wie die anderen Männer sie anfeuerten, als sie sie hart fickten und sie eine Hure und eine Schlampe nannten.

Dies ging immer wieder weiter, denn jedes Mal, wenn ein Mann in sie eindrang, wurde er durch einen anderen ersetzt.

Beide Löcher waren wund und wund, als die Männer bemerkten, dass der Pool bald schließen würde.

Sie ließen sie dort zurück und gingen zurück in den Umkleideraum, um den Poolraum zu leeren.

Jenny zog sich langsam aus dem Wasser.

Sie ging auf schwachen Beinen zum Umkleideraum, als alle Männer weg waren.

Sie sollte auf jeden Fall bald wieder hierher kommen.

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Datum: März 20, 2022

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