Katja Kassin Fickt Im Freien

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Myra teilte die Büsche, um den hübschen Sexakt hervorzubringen. Während eine Frau auf ihren Knien einen riesigen Schwanz lutschte, wollte ein anderer Mann von hinten in sie eindringen. Zwei andere Männer standen herum und masturbierten ihre übergroßen Schwänze vor dem glitzernden Sperma auf ihren Köpfen.
Früh am Morgen beschloss Myra, einen Spaziergang entlang der Wüstenpfade rund um ihr Haus in Arizona zu machen. Er liebte das Wetter total. Immer heiß und trocken. Er war dafür angezogen, wirklich gewagt. Sie hatte vor langer Zeit eine dauerhafte Bräune erreicht.
Myra duschte und zog sich früh an diesem Morgen an. Sein Wanderoutfit bestand aus kleinen Khaki-Shorts, einem engen weißen T-Shirt und Wanderschuhen mit winzigen Socken. Er trug seinen alten Cowboyhut aus Stroh, um sich vor zu viel Sonne zu schützen.
Er brachte zwei Flaschen Wasser und eine Digitalkamera mit, um ihn mit Flüssigkeit zu versorgen. Er stieg in seinen geschlossenen Jeep. Natürlich von oben nach unten.
Der Tag wäre toll. Es war erst 10 Uhr morgens, aber schon achtzig Grad. Darauf bildeten sich kleine Schweißtropfen.
Er war überrascht, dort ein paar Autos zu sehen. Normalerweise wurde der Weg nicht so stark genutzt.
Schweiß begann ihm beim Gehen über die Stirn zu laufen. Das Wetter war so früh am Tag ungewöhnlich heiß.
Er traf seinen Lieblingsplatz auf dem Canyon Bluff. Da konnte man meilenweit sehen. Die Aussicht und Aussicht waren atemberaubend. Wolkenloser blauer Himmel.
Nach einer kurzen Rast setzte er seinen Abstieg ins Tal fort. Es war ein steiler Abstieg und man musste aufpassen, dass man sich nicht den Knöchel verstaucht.
1000 Meter unter der Schlucht hörte Myra links von sich ein quietschendes Geräusch. Er blieb stehen und wartete, lauschte. Er konnte gedämpfte Stimmen ein paar hundert Meter entfernt hören. Sie hallten kaum von den langen, karmesinroten Wänden der Schlucht wider.
Er beschloss, nachzuforschen und folgte einem alten Eselspfad zu der Stelle, von der er glaubte, dass die Geräusche herkamen.
Myra kam zu einem gebürsteten Bereich. Myra teilte die Büsche, um ihren hübschen Sexakt zu enthüllen. Während eine Frau auf ihren Knien einen riesigen Schwanz lutschte, wollte ein anderer Mann von hinten in sie eindringen. Zwei andere Männer standen herum und masturbierten ihre übergroßen Schwänze vor dem glitzernden Sperma auf ihren Köpfen.
Sie waren nur 25 Meter entfernt. Myra erstarrte und konnte nicht wegsehen.
Das Mädchen war vermutlich südamerikanischer Abstammung. Dunkler Teint. Schwarze Haare, glänzend. Er war klein. Unter fünf Metern. Es ist dünn, aber es sieht nicht verhungert aus. Er ist straff, schlank und hat kein Gramm Fett an seinem Körper.
Seine Haare waren wirklich lang. Er sprang von seinem Kopf auf den Boden, als er auf die Knie fiel. Ihr enger kleiner Arsch verlangte danach, gefickt zu werden. Es flog in die Luft. Ich bettele fast darum, es zu bekommen.
Myra konnte nicht sagen, dass das Mädchen in Schwierigkeiten steckte oder bereitwillig an der Tortur teilnahm. Er konnte nicht anders, als zu beobachten, was passieren würde.
Der große Mann vor ihm kniete nieder. Sein großer pochender Schwanz mit Adern ging in seinem kleinen Mund ein und aus. Myra konnte das Mädchen gelegentlich gurgeln und würgen hören. Der Mann sammelte sich, indem er seine Handflächen um seine Fäuste durch ihr glänzendes schwarzes Haar schlang. Er zog sie mit jeder Bewegung scharf zu sich heran, als würde er die Herrschaft eines Pferdes führen.
Der Mann, der hinter ihr stand, leckte ihre rechte Hand und rieb sie zwischen ihren Beinen bis zu ihrem Arsch. Dann führte er sanft seinen großen pilzköpfigen Hahn zu sich. Myra hörte einen erstickten Schmerzensschrei. Ihr Weinen wurde unterdrückt, da das arme Mädchen einen so großen Schwanz hatte, dass sie ihren Mund fickte. Außer gedämpften Schreien konnte er weder sprechen noch widersprechen.
Myra stand zu beiden Seiten des armen Mädchens und beobachtete, wie die anderen beiden Männer ihre Schwänze streichelten.
Als er sich umsah, sah er die Kleider der Mädchen. Ein Paar Läufer, immer noch geschnürt, drei Meter vom Tatort entfernt verstreut. Auf einen großen Stein wurde ein kleines beiges Sommerkleid aus Baumwolle mit Spaghettiträgern gelegt. Das kleine Spitzenhöschen der Mädchen hing immer noch von ihrem linken Bein.
Die Männer hoben das arme Mädchen hoch und senkten ihr Gesicht auf den Boden. Es war wie Fliegen, dachte Myra. Auf jeder Seite hatte ein Mann beide Arme neben ihr ausgestreckt. Der Mann vorne packte sie an ihren langen Haaren. Er drückt immer noch sein Gesicht in seine Kehle. Der Mann im Hintergrund war genau das. Ihr Schwanz pumpt immer noch ihren Arsch. Er packte jedes Bein an den Oberschenkeln. Myra beobachtete, wie sich ihre Zehen mit jedem Arschdruck streckten und kräuselten.
Sie ließen das arme Mädchen wie eine Stoffpuppe arbeiten. Diese Männer hatten Ausdauer oder waren diszipliniert. Sie stießen ihn mindestens fünfzehn Minuten lang weg, bevor der Mann vor ihm in seinen Mund kam. Unter seinem Atem nannte er sie eine Hure und sagte ihr, sie solle es ganz schlucken, während er ihr Becken noch härter in ihr Gesicht schlug.
Das arme Mädchen sah jetzt draußen in der Wüstensonne noch besser aus. Sein Körper war völlig schweißgebadet. Es leuchtete.
Myra nahm ihre Kamera heraus und schaltete sie in den Videomodus. Dieser Anblick erregte ihn. Was konnte er tun, dachte er bei sich? Er konnte das arme Mädchen nicht retten. Zumindest hatte er Beweise dafür, ob dieser Schritt gegen den Willen der armen Mädchen war.
Der Typ, der ihn in den Arsch gefickt hat, kam kurze Zeit später. Myra konnte sehen, wie der Mann seine Finger in den Schenkeln des armen Mädchens vergrub. Die anderen Männer hatten sie im Stich gelassen, nachdem der Mann ihr seine Ladung in den Mund geblasen hatte. Das Mädchen lag jetzt mit dem Gesicht nach unten auf dem Wüstenboden. Der Mann stieß sie so hart, während er sie von hinten pumpte, dass die Frau zu Boden gestoßen wurde. Dreck bedeckte sein Gesicht und Stöcke verhedderten sich in seinem pechschwarzen Haar.
Dann sprengte er seine Ladung. Er kniff ihre Arschbacken und melkte ihren sauberen Schwanz für eine Minute in ihren engen kleinen Arsch.
In diesem Moment standen die Männer auf und bewunderten das Mädchen.
Myra hatte nicht bemerkt, dass sie beim Anschauen dieser Show ein wenig aufgeregt wurde. Sie schaute auf ihre Leiste und sah, dass sie nass und aufgeregt war. Ihre kleinen Khaki-Shorts waren feucht zwischen ihren Beinen. Myra stellte sich vor, sie könnte das Mädchen sein, das später von vier Männern verwüstet wurde, die sie nicht kannte. Es erregte ihn.
Myra beobachtete weiterhin, wie die Männer ihre Schwänze streichelten und über ihr standen. Er fragte sich, wie lange dieses Mädchen noch durchhalten würde. Riesige Schwänze müssen ihn fast auseinandergerissen haben. Ein so kleiner, sexy Körper konnte mit Dingen dieser Größe nicht umgehen.
Die Männer zogen sie auf die Knie. Ihre festen C-Cup-Titten erregten Aufmerksamkeit. Sein Haar ist jetzt zerzaust, mit Zweigen darin und Schmutz auf seinem Gesicht.
Die anderen beiden Männer, die ihre Ladung nicht auf den kleinen Preis fallen ließen. Sie nahmen es mühelos. Sie quetschten es zwischen sich und ließen es durch seine gigantische Größe in den Schatten stellen. Ein Schwanz kam in ihr Arschloch und einer in ihre Muschi. Sie pumpten es auf und ab. Schweiß tropfte von ihm wie ein Wasserhahn.
Jetzt konnte Myra die Stimmen hier hören. Die Männer hielten nicht den Mund. Das Mädchen weinte und stöhnte laut. Sein Stöhnen hallte in der Schlucht wider. Dieses Mädchen fickte ihn. Die beiden Typen, die sie nicht fickten, standen an der Seitenlinie und streichelten und berührten ihre kleine Brust. Abwechselnd umfassten sie ihr Kinn und ihr Gesicht und küssten gewaltsam ihren Mund und ihre Wangen. Er schien sich zu wehren oder zurückzukehren, entweder weil er überwältigt war oder weil er ein williger Teilnehmer war.
Das Mädchen hüpfte von den Männern zehn Minuten lang wie ein Schwanz auf ihren Kolben auf und ab. Schließlich ejakulierten sie fast gleichzeitig in ihn hinein. Babysamen wurden tief in ihre Löcher getrieben. Die Männer grunzten wie wilde Tiere, als sie seine kleinen Lücken füllten.
Sie waren fertig. Sie legten ihn auf den Boden, zogen sich an und gingen.
Mira wartete eine Weile. Schließlich wollte er nicht zu viel Lärm machen und trat vorsichtig nach draußen.
Er stand auf und sah das am Boden liegende Mädchen an. Sie war wie ein kleiner Engel. Sperma tropfte zwischen ihren zitternden Beinen hervor und über ihre Wange. Er sah lächelnd aus. Hinter Myra kam ein Knacken im Gebüsch.

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Datum: September 26, 2022

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